Das
Prinzip

Unmittelbare Wirkung
Bereits ab dem ersten Kontakt entsteht Entlastung.
Die Situation wird aufgenommen und geordnet.
Menschen werden abgeholt, gestärkt und stabilisiert.
Handlungsfähigkeit beginnt zurückzukehren.
Unruhe darf da sein – sie muss nicht eskalieren.
Orientierung entsteht, noch bevor Lösungen formuliert werden.
Diese Website beschreibt Haltung und Arbeitslogik – nicht interne Vorgehensweisen oder Prozesse.
Herz und Intellekt
werden vereint.
Meine Arbeit basiert auf der Wahrnehmung von Verhalten und Dynamiken,
visueller und strategischer Analyse,
strukturgebender Konzeption
und systemischer Prozessarbeit.
Die Klärung entsteht im Prozess selbst.
Klarheit geht dem Handeln voraus.
K - Komplexe Situation
Komplexe Situationen zeichnen sich dadurch aus, dass viele Faktoren gleichzeitig wirksam sind – nicht alle davon sind offensichtlich.
Im ersten Schritt geht es darum,
den Zusammenhang als Ganzes zu erfassen, ohne vorschnell zu bewerten oder zu vereinfachen.
E - Erfassen
Im Erfassen werden Zusammenhänge, Muster, belastende Erfahrungen und Dynamiken sichtbar gemacht.
Ziel in dieser Phase ist Orientierung:
Was hängt womit zusammen?
Wo entstehen Spannungen?
Wo greifen Maßnahmen – und wo bleiben sie fruchtlos?
A - Ausrichten
Eine Neu-Ausrichtung bedeutet, auf Basis der gewonnenen Klarheit nächste sinnvolle Schritte zu entwickeln.
Angepasst an die jeweilige Situation, die beteiligten Menschen und die bestehenden Rahmenbedingungen.
Das
Prinzip
Herz und Intellekt werden vereint.

Klarheit geht dem Handeln voraus.

Unmittelbare Wirkung
Bereits ab dem ersten Kontakt entsteht Entlastung.
Die Situation wird aufgenommen und geordnet.
Menschen werden abgeholt, gestärkt und stabilisiert.
Handlungsfähigkeit beginnt zurückzukehren.
Unruhe darf da sein – sie muss nicht eskalieren.
Orientierung entsteht, noch bevor Lösungen formuliert werden.
Diese Website beschreibt Haltung und Arbeitslogik – nicht interne Vorgehensweisen oder Prozesse.
Herz und Intellekt
werden vereint
Meine Arbeit basiert auf der Wahrnehmung von Verhalten und Dynamiken, visueller und strategischer Analyse, strukturgebender Konzeption
und systemischer Prozessarbeit.
Die Klärung entsteht im Prozess selbst.
Klarheit geht dem Handeln voraus.
Unmittelbare Wirkung
Bereits ab dem ersten Kontakt entsteht Entlastung.
Die Situation wird aufgenommen und geordnet.
Menschen werden abgeholt, gestärkt und stabilisiert.
Handlungsfähigkeit beginnt zurückzukehren.
Unruhe darf da sein – sie muss nicht eskalieren.
Orientierung entsteht, noch bevor Lösungen formuliert werden.
Diese Website beschreibt Haltung und Arbeitslogik – nicht interne Vorgehensweisen oder Prozesse.
K - Komplexe Situation
Komplexe Situationen zeichnen sich dadurch aus, dass viele Faktoren gleichzeitig wirksam sind – nicht alle davon sind offensichtlich.
Im ersten Schritt geht es darum,
den Zusammenhang als Ganzes zu erfassen, ohne vorschnell zu bewerten oder zu vereinfachen.
E - Erfassen
Im Erfassen werden Zusammenhänge, Muster, belastende Erfahrungen und Dynamiken sichtbar gemacht.
Ziel in dieser Phase ist Orientierung:
Was hängt womit zusammen?
Wo entstehen Spannungen?
Wo greifen Maßnahmen – und wo bleiben sie fruchtlos?
A - Ausrichten
Eine Neu-Ausrichtung bedeutet, auf Basis der gewonnenen Klarheit nächste sinnvolle Schritte zu entwickeln.
Angepasst an die jeweilige Situation, die beteiligten Menschen und die bestehenden Rahmenbedingungen.
Kontext &
Auftrag
- Die Zusammenarbeit erfolgt innerhalb eines klar vereinbarten zeitlichen Rahmens.
- Ziel, Fokus und Erwartungshaltung werden zu Beginn gemeinsam definiert.
- Die Klärung ist ergebnisorientiert angelegt.
- Prozesse in sozialen Systemen werden von vielen Faktoren beeinflusst. Nicht alles, was sichtbar wird, liegt im Auftrag oder in der Verantwortung der Intervention.
- Wo strukturelle, persönliche oder organisatorische Faktoren die Wirksamkeit begrenzen, wird dies transparent benannt.
- Entscheidend ist, was im gegebenen Rahmen sichtbar, bearbeitbar und verantwortungsvoll ausrichtbar ist.
Unverbindliches Erstgespräch
Klarheit geht dem Handeln voraus.
Herz und Intellekt werden vereint.
Kontext & Auftrag:
- Die Zusammenarbeit erfolgt innerhalb eines klar vereinbarten zeitlichen Rahmens.
- Ziel, Fokus und Erwartungshaltung werden zu Beginn gemeinsam definiert.
- Die Klärung ist ergebnisorientiert angelegt.
- Prozesse in sozialen Systemen werden von vielen Faktoren beeinflusst. Nicht alles, was sichtbar wird, liegt im Auftrag oder in der Verantwortung der Intervention.
- Wo strukturelle, persönliche oder organisatorische Faktoren die Wirksamkeit begrenzen, wird dies transparent benannt.
- Entscheidend ist, was im gegebenen Rahmen sichtbar, bearbeitbar und verantwortungsvoll ausrichtbar ist.
Kontext & Auftrag:
- Die Zusammenarbeit erfolgt innerhalb eines klar vereinbarten zeitlichen Rahmens.
- Ziel, Fokus und Erwartungshaltung werden zu Beginn gemeinsam definiert.
- Die Klärung ist ergebnisorientiert angelegt.
- Prozesse in sozialen Systemen werden von vielen Faktoren beeinflusst. Nicht alles, was sichtbar wird, liegt im Auftrag oder in der Verantwortung der Intervention.
- Wo strukturelle, persönliche oder organisatorische Faktoren die Wirksamkeit begrenzen, wird dies transparent benannt.
- Entscheidend ist, was im gegebenen Rahmen sichtbar, bearbeitbar und verantwortungsvoll ausrichtbar ist.
Unverbindliches Erstgespräch
FAQ Fragen?
FAQ Fragen
Ist das KEA-Prinzip eine Methode?
Das KEA-Prinzip beschreibt eine klare Arbeitslogik – keinen schematischen Ablauf.
Der Prozess folgt einer inneren Struktur, wird jedoch situativ angepasst.
Die Arbeitsweise ist praxis- und wahrnehmungsbasiert
sowie systemisch fundiert.
Arbeiten Sie mit vorgegebenen Modellen?
Ja, es wird mit Tools aus unterschiedlichen Fachbereichen gearbeitet; unter anderem aus Psychologie, Coaching und Kommunikation.
Ergänzend kommen eigene strukturierte Arbeitsformate zum Einsatz.
Eine Festlegung auf standardisierte Modelle erfolgt nicht. Die Klärung entsteht im Prozess selbst und wird auf die jeweilige Situation abgestimmt.
Wann ist das KEA-Prinzip besonders sinnvoll?
Vor allem dann, wenn klassische Maßnahmen keine Wirkung mehr zeigen
und sich eine Situation trotz verschiedener Interventionen weiter zuspitzt.
Geht es dabei ausschließlich um Unternehmens- und Organisanliegen?
Das KEA-Prinzip wird im Kontext von Teams, Organisationen, Institutionen und beruflichen Rollen angewendet.
Persönliche Belastungen werden wahrgenommen und verantwortungsvoll eingeordnet, aber nicht in diesem Zusammenhang bearbeitet.
Ist das KEA-Prinzip auch für Einzelpersonen geeignet?
Das KEA-Prinzip wird ausschließlich im beruflichen Kontext angewendet.
Für persönliche Anliegen gibt es einen eigenen Rahmen außerhalb von KEA.
Wenn sich im Team-Prozess zeigt, dass eine individuelle Beratung sinnvoll oder notwendig ist, erfolgt eine Empfehlung an geeignete Kolleg:innen oder entsprechende Fachstellen.
Persönliche Beratung erfolgt in einem unabhängigen Setting unter „sternderstunde.at“.
Worauf basiert diese Arbeitsweise?
Ich sehe mich als investigative Teamdynamikerin.
Die Arbeit verbindet Wahrnehmung, situative Einordnung und strategische Ausrichtung.
Sie entsteht aus der Erfahrung an Schnittstellen zwischen Gestaltung, Kommunikation und psychosozialer Beratung - mit Respekt für die Menschen, die ein System tragen.
Arbeiten Sie ausschließlich alleine?
Die Tätigkeit erfolgt nicht isoliert.
Je nach Situation arbeite ich eigenständig oder in Zusammenarbeit mit erfahrenen Professionist:innen aus angrenzenden Fachbereichen.
Persönliche Fortbildung und begleitende Supervision
sehe ich als selbstverständliche Bestandteile der professionellen Praxis.
Ist das KEA-Prinzip eine Methode?
Das KEA-Prinzip beschreibt eine klare Arbeitslogik – keinen schematischen Ablauf.
Der Prozess folgt einer inneren Struktur, wird jedoch situativ angepasst.
Die Arbeitsweise ist praxis- und wahrnehmungsbasiert
sowie systemisch fundiert.
Arbeiten Sie mit vorgegebenen Modellen?
Ja, es wird mit Tools aus unterschiedlichen Fachbereichen gearbeitet; unter anderem aus Psychologie, Coaching und Kommunikation.
Ergänzend kommen eigene strukturierte Arbeitsformate zum Einsatz.
Eine Festlegung auf standardisierte Modelle erfolgt nicht. Die Klärung entsteht im Prozess selbst und wird auf die jeweilige Situation abgestimmt.
Wann ist das KEA-Prinzip besonders sinnvoll?
Vor allem dann, wenn klassische Maßnahmen keine Wirkung mehr zeigen
und sich eine Situation trotz verschiedener Interventionen weiter zuspitzt.
Geht es dabei ausschließlich um Unternehmens- und Organisationsanliegen?
Das KEA-Prinzip wird im Kontext von Teams, Organisationen, Institutionen und beruflichen Rollen angewendet.
Persönliche Belastungen werden wahrgenommen und verantwortungsvoll eingeordnet, aber nicht in diesem Zusammenhang bearbeitet.
Ist das KEA-Prinzip auch für Einzelpersonen geeignet?
Das KEA-Prinzip wird ausschließlich im beruflichen Kontext angewendet.
Für persönliche Anliegen gibt es einen eigenen Rahmen außerhalb von KEA.
Wenn sich im Team-Prozess zeigt, dass eine individuelle Beratung sinnvoll oder notwendig ist, erfolgt eine Empfehlung an geeignete Kolleg:innen oder entsprechende Fachstellen.
Persönliche Beratung erfolgt in einem unabhängigen Setting unter „sternderstunde.at“.
Worauf basiert diese Arbeitsweise?
Ich sehe mich als investigative Teamdynamikerin.
Die Arbeit verbindet Wahrnehmung, situative Einordnung und strategische Ausrichtung.
Sie entsteht aus der Erfahrung an Schnittstellen zwischen Gestaltung, Kommunikation und psychosozialer Beratung - mit Respekt für die Menschen, die ein System tragen.
Arbeiten Sie ausschließlich alleine?
Die Tätigkeit erfolgt nicht isoliert.
Je nach Situation arbeite ich eigenständig oder in Zusammenarbeit mit erfahrenen Professionist:innen aus angrenzenden Fachbereichen.
Persönliche Fortbildung und begleitende Supervision sehe ich als selbstverständliche Bestandteile der professionellen Praxis.
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